Häufige Fragen

Fragen und Antworten rund um KI-Keynotes und Vorträge.

Die wichtigsten Antworten für Veranstalter vorab – alles Weitere klärt sich im ersten Gespräch.

Welche Themen behandelt ein KI-Vortrag?

Die drei Keynotes decken die großen Fragen des KI-Zeitalters ab: »Das Privileg, Mensch zu sein« fragt mit Humor und Gänsehaut, was uns im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz unersetzbar macht. »Der Weg zur Superintelligenz« zeigt, wohin sich die Technologie entwickelt und welche Entscheidungen jetzt anstehen. »Zukunft der Arbeit« übersetzt beides in den Alltag von Unternehmen und Teams. Neue Modelle, Regulierung und aktuelle Debatten werden vor jedem Termin tagesaktuell eingearbeitet – die Schwerpunkte für Ihr Publikum klärt das Vorgespräch.

Wie finde ich den passenden KI-Speaker für unsere Veranstaltung?

Drei Fragen helfen bei der Auswahl. Erstens: Soll das Publikum verstehen, entscheiden oder anwenden? Ein KI-Vortragender für eine Jahrestagung braucht andere Qualitäten als ein Trainer für ein Team-Seminar. Zweitens: Wie aktuell ist der Inhalt? Fragen Sie nach, wann der Vortrag zuletzt überarbeitet wurde – bei KI veraltet Material innerhalb von Wochen. Drittens: Kommen die Beispiele aus echter Projektarbeit oder aus Pressemeldungen? Ein guter KI-Experte erzählt von eigenen Einführungen samt Umwegen, nicht nur von Erfolgsgeschichten anderer.

Was unterscheidet Christoph Wirl von anderen KI-Speakern?

Zwei Dinge. Erstens die Praxis: Christoph Wirl spricht nicht nur über Künstliche Intelligenz, er führt sie seit Jahren in Unternehmen ein – von der KI-Strategie über Mitarbeiter-Richtlinien bis zu konkreten Anwendungsfällen. Die Beispiele auf der Bühne stammen aus dieser Arbeit, nicht aus Pressemitteilungen. Zweitens die Aktualität: Er brennt persönlich für dieses Thema. Abends und in der Früh schaut er nach, was sich getan hat und was es Neues gibt – deshalb ist jeder Vortrag auf dem Stand vom Vortag, inklusive der Modelle und Regeln, die es zum Zeitpunkt der Buchung noch gar nicht gab.

Was kostet eine Keynote von Christoph Wirl?

Das Honorar hängt von Format, Dauer, Ort und Vorbereitungsaufwand ab; Übernachtung und Reisespesen kommen jeweils dazu. Enthalten sind immer das Vorgespräch, die Anpassung der Inhalte an Ihre Branche und die tagesaktuelle Aktualisierung der Beispiele. Schicken Sie Anlass, Zielgruppe und Zeitraum – Sie erhalten rasch ein transparentes Angebot ohne versteckte Positionen.

Was kostet ein Tagesseminar?

Beim Tagesseminar steht ein ganzer Arbeitstag zur Verfügung, an dem Ihr Team praktisch mit KI arbeitet – inklusive Vorgespräch und Abstimmung der Inhalte auf Ihre Branche und Ihre konkreten Aufgaben. Übernachtung und Reisespesen kommen dazu und werden im Angebot transparent ausgewiesen. Auch die Kombination aus Keynote am Vormittag und Seminar am Nachmittag ist möglich – schreiben Sie kurz, was Sie vorhaben, Sie bekommen rasch ein passendes Angebot.

Wo findet das Seminar statt, wenn wir keinen eigenen Raum haben?

Beides ist möglich – im eigenen Haus oder an einem externen Ort. Wenn Sie in Wien keinen passenden Raum haben, steht dafür unser Seminarraum in Hietzing zur Verfügung: 96 m² für Gruppen bis 50 Personen, mit Projektor, Flipchart, WLAN und Verpflegung, sieben Gehminuten von der U4-Station Hietzing. Außerhalb Wiens finden die Seminare meist in Ihren Räumen oder in einem Seminarhotel statt – bei der Auswahl helfe ich gern.

Für welche Anlässe eignet sich ein KI-Vortrag?

Für Konferenzen, Führungskräfte-Tagungen, Kundenevents, Kick-offs, Betriebsversammlungen, Jubiläen und interne Weiterbildungen. Besonders gut funktioniert eine KI-Keynote überall dort, wo interessierte Menschen zusammenkommen und alle dieselbe Frage im Kopf haben: Was bedeutet das für meine Arbeit? Jeder Vortrag wird auf Branche, Anlass und Publikum zugeschnitten, ob als inhaltlicher Auftakt, als Impuls zwischen zwei Programmpunkten oder als Abschluss eines langen Tagungstages.

Wie lange dauert eine Keynote?

Zwischen 30 und 90 Minuten, je nach Programm. Der Klassiker sind 45 bis 60 Minuten: lang genug für Dramaturgie, Beispiele und einen echten Spannungsbogen, kurz genug, damit die Aufmerksamkeit bis zum Schluss hoch bleibt. Auf Wunsch kommt ein moderiertes Q&A dazu, das erfahrungsgemäß noch einmal 15 bis 20 Minuten trägt, oder eine Vertiefung im Workshop-Format am Nachmittag. Wenn Ihr Zeitfenster enger ist, lässt sich der Vortrag auch auf einen kompakten 30-Minuten-Impuls verdichten.

Hält Christoph Wirl Vorträge auch auf Englisch?

Seminare ja, Keynotes nein: Seminare und Workshops hält Christoph Wirl auch auf Englisch – Beispiele, Studien und Zahlen werden dafür so ausgetauscht, dass sie auch außerhalb des deutschsprachigen Raums anschlussfähig bleiben, und die Unterlagen kommen in der Sprache, die Ihr Publikum erwartet. Die Keynotes gibt es bewusst nur auf Deutsch: Sie leben von Pointen, Timing und sprachlichen Feinheiten – und die funktionieren auf der Bühne im Original am besten. Für englischsprachige Keynotes arbeitet Christoph Wirl mit Partnern zusammen, die großartige Vorträge auf Englisch halten – fragen Sie einfach nach.

Wie humorvoll ist ein KI-Vortrag von Christoph Wirl?

Humor ist fixer Bestandteil der Dramaturgie und keine Dekoration: Die Signature-Keynote beginnt mit einer wahren Geschichte im Bierkönig auf Mallorca – und landet von dort bei der Frage, was den Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz eigentlich noch auszeichnet. Gelacht wird viel, aber nie auf Kosten des Inhalts: Die Fakten bleiben wissenschaftlich fundiert, tagesaktuell und belegbar. Der Humor sorgt vor allem dafür, dass auch die unbequemen Wahrheiten ankommen – wer lacht, hört zu.

Wo tritt Christoph Wirl auf?

Christoph Wirl lebt in Wien und hält Vorträge in ganz Österreich, Deutschland und der Schweiz – auf großen Konferenzen ebenso wie bei internen Veranstaltungen im eigenen Haus. Der Großteil der Auftritte findet im DACH-Raum statt, für internationale Events kommen englischsprachige Formate dazu. Anreise und Aufenthalt werden im Angebot transparent ausgewiesen; bei früher Startzeit außerhalb Wiens ist die Anreise am Vorabend meist die sichere Variante – wer pünktlich auf der Bühne stehen will, verlässt sich besser nicht auf den ersten Zug des Tages.

Wie viel Vorlaufzeit braucht eine Buchung?

Je früher, desto besser – beliebte Termine im Frühjahr und Herbst sind oft Monate im Voraus vergeben, weil sich dort die meisten Tagungen und Kundenevents ballen. Kurzfristige Anfragen lohnen sich trotzdem immer – wenn der Kalender es zulässt, geht sich auch ein spontaner Termin aus. Eine kurze Mail mit dem Wunschdatum klärt in der Regel innerhalb eines Tages, ob es funktioniert.

Welche Technik wird vor Ort benötigt?

Standard-Veranstaltungstechnik genügt: Projektor oder LED-Wand mit HDMI-Anschluss, ein Funkmikrofon – am liebsten als Headset, damit die Hände frei bleiben – und eine solide Tonanlage, weil im Vortrag auch Video- und Audiobeispiele vorkommen. Präsentiert wird vom eigenen Notebook, die passenden Adapter sind mit dabei. Voraussetzung ist ein Rednerpult, auf dem das Notebook abgestellt und bedient werden kann – ein Stehtisch erfüllt denselben Zweck. Für Live-Demos mit KI-Werkzeugen ist stabiles WLAN hilfreich, aber kein Muss: Für jeden Programmpunkt gibt es eine Variante, die auch ohne Internet funktioniert. Alle Details klärt das Veranstalter-Briefing rechtzeitig im Vorfeld – die Anforderungen zum Nachlesen stehen unter Presse & Downloads.

Wo finde ich Pressefotos und eine Kurzbio für unser Programmheft?

Unter Presse & Downloads auf christophwirl.com liegt alles bereit, was Veranstalter für die Ankündigung brauchen: eine Kurzbio in drei Längen zum Kopieren, ein Text für die Anmoderation, Pressefotos in Druckauflösung mit Bildnachweis, das Logo als PNG und der ausführliche Lebenslauf als PDF. Alles ist freigegeben und kann ohne Rückfrage verwendet werden. Wird ein anderer Bildausschnitt oder eine Textlänge gebraucht, die dort nicht steht, genügt eine kurze Mail.

Gibt es die Vorträge auch online oder hybrid?

Die volle Wirkung entsteht auf der Bühne, im selben Raum mit dem Publikum – dort funktionieren Timing, Lacher und die kurzen Momente der Stille am besten. Auf Anfrage sind Keynotes aber auch online oder hybrid möglich, etwa für verteilte Teams, internationale Standorte oder Veranstaltungen mit vielen Teilnehmenden im Homeoffice. Online-Vorträge werden dafür eigens umgebaut: kürzer getaktet, mit mehr Interaktion, Umfragen und Fragen aus dem Chat, damit jeder gedanklich dabei bleibt.

Was ist der Unterschied zwischen Keynote und Seminar?

Die Keynote (30–90 Minuten) gibt einem großen Publikum Orientierung, Energie und klare Entscheidungsfragen – sie soll bewegen, einordnen und im besten Fall noch beim Abendessen für Diskussionen sorgen. Das Seminar geht in die Tiefe: In kleiner Runde arbeiten Teams und Führungskräfte praktisch mit KI-Werkzeugen, probieren an eigenen Aufgaben aus, was wirklich trägt, und entwickeln Routinen, die den Alltag überstehen. Beides lässt sich hervorragend kombinieren – die Keynote als Auftakt für alle, das Seminar als Vertiefung für jene, die danach konkret weiterarbeiten.

Braucht das Publikum Vorwissen über Künstliche Intelligenz?

Nein. Die Vorträge sind so gebaut, dass Einsteigerinnen und Einsteiger mühelos folgen können und Fortgeschrittene trotzdem Neues mitnehmen – ohne Fachnebel, ohne Abkürzungsalphabet, aber wissenschaftlich fundiert. Erklärt wird an Beispielen aus dem Arbeitsalltag, nicht an Modellarchitekturen. Wer noch nie mit ChatGPT oder Claude gearbeitet hat, versteht am Ende, worum es wirklich geht; wer täglich damit arbeitet, bekommt Einordnung und Entwicklungen mit, die in der täglichen Flut an Meldungen sonst untergehen.

Christoph Wirl beantwortet bei einem KI-Vortrag Fragen aus dem Publikum
© Martina Draper

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